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E-Rechnungspflicht gilt seit Januar 2025

E-Rechnungen empfangen reicht nicht. Der Prozess dahinter entscheidet.

Bei einer Betriebsprüfung wird nicht gefragt, welche Software Sie nutzen. Gefragt wird, ob Ihr Rechnungseingang nachvollziehbar dokumentiert ist. Ich helfe Ihnen, genau diesen Prozess aufzubauen: von der Analyse bis zur fertigen Verfahrensdokumentation.

15 Fragen, 5 Minuten, keine Anmeldung nötig

Eingang E-Rechnung wird empfangen Prüfung und Freigabe Klare Zuständigkeiten, definierter Ablauf Archiv und Dokumentation Unveränderbar, nachvollziehbar
2025
Bereits in Kraft

Alle Unternehmen müssen E-Rechnungen empfangen können. Es gibt keine Ausnahme.

2026
Übergangsfrist läuft

Der Versand als PDF ist noch möglich, allerdings nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Empfängers.

2028
Pflicht für alle

Ab dann müssen ausnahmslos alle Unternehmen E-Rechnungen im strukturierten Format ausstellen.

Kennen Sie das?

Vier Situationen, die ich bei fast jedem Kunden antreffe

Die E-Rechnungspflicht gilt seit 2025. Technisch haben die meisten reagiert. Organisatorisch ist die Lücke oft größer als gedacht.

E-Rechnungen kommen rein, aber niemand weiß genau, was dann passiert

XML-Dateien landen im Postfach. Wer sie prüft, wie sie freigegeben werden und wo sie am Ende landen, ist nicht definiert.

Die Software ist da, aber der Prozess fehlt

Ein Tool wurde angeschafft. Den durchgängigen Ablauf von Eingang bis Archiv hat allerdings niemand aufgesetzt oder getestet.

Die Verfahrensdokumentation beschreibt nicht die Realität

Das Dokument wurde einmal erstellt und nie aktualisiert. Es spiegelt nicht wider, was im Alltag tatsächlich passiert.

Das Thema liegt seit Monaten auf dem Tisch, aber keiner packt es an

Alle wissen, dass es erledigt werden muss. Im Tagesgeschäft fehlt allerdings die Zeit, sich strukturiert darum zu kümmern.

Danach

Das Thema ist erledigt. Und Ihr Rechnungseingang funktioniert besser als vorher.

Am Ende haben Sie nicht nur die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie haben einen Rechnungseingang, der im Alltag nachvollziehbar dokumentiert ist, der weniger Rückfragen erzeugt und der auch dann reibungslos läuft, wenn jemand im Urlaub oder krank ist.

Sie sind auf eine Betriebsprüfung vorbereitet

Ihr Rechnungseingang ist nachvollziehbar dokumentiert. Die Verfahrensdokumentation beschreibt Ihren tatsächlichen Ablauf. Die finale steuerliche Einordnung übernimmt Ihr Steuerberater.

Jeder Schritt ist klar geregelt

Eingang, Prüfung, Freigabe, Buchung, Archivierung. Jede Zuständigkeit ist definiert, jeder Schritt einmal komplett durchgetestet.

Weniger Rückfragen, weniger Fehler

Weil der Prozess klar ist, weiß jeder im Team, was zu tun ist. Das reduziert Abstimmungsaufwand und vermeidet doppelte Arbeit oder liegengebliebene Rechnungen.

Der Ablauf funktioniert unabhängig von einzelnen Personen

Ob Urlaub, Krankheit oder Personalwechsel. Der dokumentierte Prozess sorgt dafür, dass nichts liegen bleibt und jeder neue Mitarbeiter weiß, wie es läuft.

Ablauf

Drei Phasen, ein klares Ziel

Jedes Projekt folgt demselben Ablauf. Planbar, transparent und ohne Betriebsunterbrechung.

Phase 01

Bestandsaufnahme

Ich schaue mir an, wie Ihr Rechnungseingang heute funktioniert. Welche Systeme im Einsatz sind, wo die Abläufe stehen und welche Lücken es gibt. Am Ende wissen wir beide, wo Sie stehen.

Phase 02

Prozess aufsetzen

Gemeinsam definieren wir den Ablauf von Eingang bis Archiv. Mit klaren Zuständigkeiten, abgestimmt auf Ihre vorhandene Infrastruktur und Ihr bestehendes Team.

Phase 03

Dokumentation und Übergabe

Der Prozess wird getestet, die Verfahrensdokumentation erstellt und Ihr Team eingewiesen. Danach übergebe ich an Ihren Steuerberater zur finalen Einordnung.

Foto folgt
Ihr Ansprechpartner

A.K.

Prozessberatung für den digitalen Rechnungseingang

Ich komme aus dem operativen Prozessmanagement. Nicht aus der Steuerberatung und nicht aus dem Software-Vertrieb. Als IHK-geprüfter Logistikmeister und Technischer Betriebswirt ist mein Ansatz immer derselbe: Abläufe analysieren, sauber strukturieren und so umsetzen, dass sie im Alltag funktionieren. Nicht nur auf dem Papier.

Die steuerliche Bewertung überlasse ich bewusst Ihrem Steuerberater. Mein Fokus liegt auf dem, was zwischen Posteingang und Archiv passiert.

IHK Logistikmeister Technischer Betriebswirt (IHK) Prozessmanagement Projektsteuerung

Festpreis. Kein Stundenhonorar.

Projekte bewegen sich je nach Betriebsgröße im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich. Abhängig von Unternehmensgröße und Ausgangslage. Im Erstgespräch klären wir den genauen Umfang.

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Erstgespräch

15 Minuten, die Klarheit schaffen

Kein Verkaufsgespräch. Wir schauen gemeinsam auf Ihren aktuellen Rechnungseingang und klären, ob und wo konkreter Handlungsbedarf besteht.

Danach wissen Sie, was zu tun ist. Unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.

Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Kostenlos und unverbindlich.

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