E-Rechnungspflicht gilt seit Januar 2025

Der digitale Rechnungseingang muss funktionieren. Im Alltag und bei einer Prüfung.

Bei einer Betriebsprüfung zählt nicht, welche Software Sie nutzen, sondern ob Ihr Rechnungseingang dokumentiert ist, die Zuständigkeiten klar sind und der Ablauf im Alltag tatsächlich gelebt wird. Genau dort ist bei den meisten Betrieben die Lücke. Nicht bei der Technik, sondern beim Prozess.

15 Fragen, 5 Minuten, keine Anmeldung nötig

Eingang E-Rechnung wird empfangen Prüfung und Freigabe Klare Zuständigkeiten, definierter Ablauf Archiv und Dokumentation Unveränderbar, nachvollziehbar
2025
In Kraft

Alle Unternehmen müssen E-Rechnungen empfangen können. Ohne Ausnahme.

2026
Übergangsfrist

Versand als PDF nur noch mit ausdrücklicher Zustimmung des Empfängers.

2027
Versand ab 800.000 €

Unternehmen über 800.000 € Vorjahresumsatz müssen E-Rechnungen versenden.

2028
Pflicht für alle

Ausnahmslos alle Unternehmen müssen strukturiert versenden.

Kennen Sie das?

Vier Situationen, die mir in fast jedem Betrieb begegnen

Die E-Rechnungspflicht gilt seit 2025. Technisch haben die meisten reagiert. Organisatorisch ist die Lücke oft größer als gedacht.

E-Rechnungen kommen rein, aber niemand weiß genau, was dann passiert

XML-Dateien landen im Postfach. Wer sie prüft, wie sie freigegeben werden und wo sie am Ende landen, ist nicht definiert.

Die Software ist da, aber der Prozess fehlt

Ein Tool wurde angeschafft. Den durchgängigen Ablauf von Eingang bis Archiv hat allerdings niemand aufgesetzt oder getestet.

Die Verfahrensdokumentation beschreibt nicht die Realität

Das Dokument wurde einmal erstellt und nie aktualisiert. Es spiegelt nicht wider, was im Alltag tatsächlich passiert.

Das Thema liegt seit Monaten auf dem Tisch, aber keiner packt es an

Alle wissen, dass es erledigt werden muss. Im Tagesgeschäft fehlt allerdings die Zeit, sich strukturiert darum zu kümmern.

Danach

Das Thema ist erledigt. Und Ihr Rechnungseingang funktioniert besser als vorher.

Am Ende haben Sie nicht nur die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Sie haben einen Rechnungseingang, der im Alltag nachvollziehbar dokumentiert ist, der weniger Rückfragen erzeugt und der auch dann reibungslos läuft, wenn jemand im Urlaub oder krank ist.

Sie sind auf eine Betriebsprüfung vorbereitet

Ihr Rechnungseingang ist nachvollziehbar dokumentiert. Die Verfahrensdokumentation beschreibt Ihren tatsächlichen Ablauf. Die finale steuerliche Einordnung übernimmt Ihr Steuerberater.

Jeder Schritt ist klar geregelt

Eingang, Prüfung, Freigabe, Buchung, Archivierung. Jede Zuständigkeit ist definiert, jeder Schritt einmal komplett durchgetestet.

Weniger Rückfragen, weniger Fehler

Weil der Prozess klar ist, weiß jeder im Team, was zu tun ist. Das reduziert Abstimmungsaufwand und vermeidet doppelte Arbeit oder liegengebliebene Rechnungen.

Der Ablauf funktioniert unabhängig von einzelnen Personen

Ob Urlaub, Krankheit oder Personalwechsel. Der dokumentierte Prozess sorgt dafür, dass nichts liegen bleibt und jeder neue Mitarbeiter weiß, wie es läuft.

So arbeite ich

Drei Prinzipien, auf die Sie sich verlassen können

Damit das Ergebnis nicht von Tagesform oder Zufall abhängt, sondern planbar ist.

Festpreis statt Stundensatz

Sie wissen vorher, was es kostet. Projekte laufen zum Festpreis, ohne offenen Stundenzettel und ohne Überraschung auf der Rechnung.

Herstellerunabhängig

Ich bin an keinen Softwareanbieter gebunden und erhalte keine Provisionen. Empfohlen wird nur, was zu Ihrem Betrieb passt.

Arbeitsteilung mit Ihrem Steuerberater

Ich baue und dokumentiere den operativen Prozess. Die steuerliche Würdigung bleibt bei Ihrem Steuerberater. Jeder macht das, wofür er qualifiziert ist.

Ablauf

Drei Phasen, ein klares Ziel

Jedes Projekt folgt demselben Ablauf. Planbar, transparent und ohne Betriebsunterbrechung.

Phase 011–2 Termine

Bestandsaufnahme

Ich schaue mir an, wie Ihr Rechnungseingang heute funktioniert. Welche Systeme im Einsatz sind, wo die Abläufe stehen und welche Lücken es gibt.

Dokumentierte Übersicht über Ihren Ist-Zustand und die größten Lücken.
Phase 022–4 Wochen

Prozess aufsetzen

Gemeinsam definieren wir den Ablauf von Eingang bis Archiv. Mit klaren Zuständigkeiten, abgestimmt auf Ihre vorhandene Infrastruktur und Ihr Team.

Definierter Soll-Prozess, einmal komplett mit Echtbelegen getestet.
Phase 031–2 Wochen

Dokumentation und Übergabe

Der Prozess wird getestet, die Verfahrensdokumentation erstellt und Ihr Team eingewiesen. Danach übergebe ich an Ihren Steuerberater.

GoBD-orientierte Verfahrensdokumentation und ein eingewiesenes Team.

Ausführlich: So läuft ein Projekt ab

Foto folgt
Ihr Ansprechpartner

Max Mustermann

Prozessberatung für den digitalen Rechnungseingang

Ich komme aus dem operativen Prozessmanagement. Nicht aus der Steuerberatung und nicht aus dem Software-Vertrieb. Als IHK-geprüfter Logistikmeister und Technischer Betriebswirt ist mein Ansatz immer derselbe: Abläufe analysieren, sauber strukturieren und so umsetzen, dass sie im Alltag funktionieren. Nicht nur auf dem Papier.

Die steuerliche Bewertung überlasse ich bewusst Ihrem Steuerberater. Mein Fokus liegt auf dem, was zwischen Posteingang und Archiv passiert.

IHK Logistikmeister Technischer Betriebswirt (IHK) Prozessmanagement Projektsteuerung
Häufige Fragen

Was Geschäftsführer vorab wissen wollen

Brauche ich das wirklich, oder reicht die Software?
Software erfüllt die Technik, nicht den Nachweis. Ein dokumentierter, gelebter Prozess und eine Verfahrensdokumentation sind bereits seit der GoBD 2014 Pflicht. Die E-Rechnungspflicht macht diese Lücke bei vielen Betrieben nur zum ersten Mal sichtbar.
Was kostet das?
Projekte laufen zum Festpreis und bewegen sich je nach Betriebsgröße im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich. Den genauen Umfang klären wir im kostenlosen Erstgespräch, bevor irgendetwas beauftragt wird.
Ersetzt das meinen Steuerberater?
Nein. Ich übernehme die operative Strukturierung und Dokumentation Ihres Rechnungseingangs. Die steuerrechtliche Würdigung bleibt bei Ihrem Steuerberater. Beides greift ineinander und ich arbeite mit ihm zusammen, statt ihn zu ersetzen.
Wir haben schon eine Software. Brauchen wir Sie trotzdem?
Oft ja. Die Software ist meist vorhanden. Was fehlt, ist der durchgängige Ablauf von Eingang bis Archiv mit klaren Zuständigkeiten und dessen Dokumentation. Genau da setze ich an, auf Basis Ihrer bestehenden Systeme.
Wie lange dauert ein Projekt?
Je nach Betrieb typischerweise wenige Wochen, aufgeteilt in Bestandsaufnahme, Umsetzung und Dokumentation. Der laufende Betrieb wird dabei nicht unterbrochen.
Müssen wir den Betrieb dafür anhalten?
Nein. Der neue Ablauf wird parallel aufgesetzt und mit Echtbelegen getestet, bevor er übernimmt. Der laufende Rechnungseingang wird nicht gestoppt.
Erstgespräch

15 Minuten, die Klarheit schaffen

Kein Verkaufsgespräch. Wir schauen gemeinsam auf Ihren aktuellen Rechnungseingang und klären, ob und wo konkreter Handlungsbedarf besteht.

Danach wissen Sie, was zu tun ist. Unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.

Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Kostenlos und unverbindlich.